13.12.2016

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07.11.2016

Die Vertreter der 6 Süd-KSVen (Pinneberg, Segeberg, Ostholstein, Lübeck, Lauenburg und Stormarn) trafen sich in Bad Oldesloe für einen regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. 

05.10.2016
Mit Unterstützung des Projektleiters "Sport für Alle", Herrn Markus Kratz vom Kreissportverband Stormarn, findet derzeit 2x wöchentlich Fußball-Training für ALLE statt.  
 
Ob groß, ob klein, ob mit oder ohne Einschränkung – gemeinsam wird Fußball gespielt und die Technik und Taktik des Fußballspiels trainiert.  
 
Möchtest auch Du Teil der Fußballgruppe und unseres Vereins werden? Komm vorbei und mach mit, jeweils montags von 16:30 – 18:00 Uhr und freitags von 10:00 – 12:30 Uhr im Kurparkstadion in Bad Oldesloe, Kunstrasen 
 
Für Rückfragen könnt Ihr Euch an Markus Kratz unter 0174/3945291 oder Jan Helling unter 0173/2427118 oder tuerkspor2005@aol.com wenden. 
 
 
13.09.2016

Mit „Sternen des Sports“ in Bronze und Geldprämien im Gesamtwert von 3.000 € hat die Volksbank Stormarn eG jetzt die Projekte von drei Sportvereinen des Kreissportverbandes Stormarn ausgezeichnet.

 

Das Vorstandsmitglied der Volksbank Holger Wrobel (Foto) überreichte zusammen mit dem Kreispräsidenten Hans Werner Harmuth und Adelbert Fritz, Vorsitzender des KSV, im Sportlerheim des TSV Zarpen die bronzenen „Sterne des Sports“ für 2016 an die Vertreter der drei platzierten Vereine.

 

Der TSV Bargteheide, vertreten durch Martin Fischer und Birgit Nolte (beide Sparte Inlineskaten), wird 2016 mit dem großen Stern des Sports in Bronze und 1.500 € ausgezeichnet. Der Verein hatte sich mit dem Skate-Team „Wilde Hummeln“ beworben.

 

Auf den 2. Platz kam der TSV Zarpen, vertreten durch den Ehrenamtsbeauftragten Hans-Otto Schacht, Holger Steen (Abteilungsleiter Sportkegeln) und den Vorsitzenden des Vereins Frank Meyer. Sie nahmen den kleinen „Stern des Sports“ in Bronze und 1.000 € für das Projekt „Sportkegeln“ entgegen.

 

Der 3. Platz ging an den TSV Glinde. Die zweite Vorsitzende des Vereins, Helga Hahn-Roß und der erste Vorsitzende Joachim Lehmann, freuten sich ebenfalls riesig über den kleinen bronzenen „Stern des Sports“ und 500 € für das Projekt „Auf und Davon“.

 

Über die Vergabe der „Sterne des Sports“ hatte eine Jury entschieden, zu der Kreispräsident Hans Werner Harmuth, der 1. Vorsitzende des KSV Stormarn, Adelbert Fritz und Holger Wrobel, Vorstandsmitglied der Volksbank Stormarn eG gehören.


Die „Sterne des Sports“ vergeben von den Volksbanken und Raiffeisenbanken und dem deutschen olympischen Sportbund (DOSB), zeichnen Sportvereine aus, die Programme zur Gesundheitsförderung oder Integration, spezielle Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren in ihren Vereinen anbieten
oder zur Förderung des Ehrenamtes. Mit den „Sternen des Sports“ steht nicht der Spitzensport im Mittelpunkt, sondern das soziale Engagement der Sportvereine, das damit der Öffentlichkeit transparent gemacht werden soll.

 

Die Stormarner Preisträger 2016:

 

28.07.2016

Der Ahrensburger TSV veranstaltet in Kooperation mit den Stormarner Werkstätten Ahrensburg, dem Jugendrotkreuz vom DRK, dem Reha- und Behindertensportverband Schleswig-Holstein und dem Kreissportverband Stormarn

am Samstag, den 17.09.2016, von 13 bis 17 Uhr,

einen inklusiven Sportabzeichentag in Ahrensburg.

Ob groß, ob klein, ob mit oder ohne Behinderung – für ALLE wird es an diesem Tag ermöglicht, das Deutsche Sportabzeichen auf dem Sportplatz Am Reesenbüttel in Ahrensburg zu erlangen. Dabei können gerne auch Familienmitglieder geprüft werden. 

 

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04.07.2016

Mit der Zuwanderung von Flüchtlingen und Asylsuchenden aus allen Ländern sind auch die Sportvereine aufgefordert, sich dieser Thematik anzunehmen.

Mit steigenden Flüchtlingszahlen auch in Bad Oldesloe konfrontiert, haben der Kreissportverband sowie das Projekt „Sport vor Ort“ in Bad Oldesloe ein Konzept erarbeitet zur Möglichkeit einer DOSB-Übungsleiterausbildung für Menschen mit Migrationshintergrund.

 

Für eine funktionierende Integration ist es wichtig, Menschen mit Migrationshintergrund nicht nur als Vereinsmitglieder, sondern auch als Trainer und Übungsleiter zu gewinnen und auszubilden.

Im Sportverein können Kontakte geknüpft, Freundschaften geschlossen und darüber hinaus die deutsche Sprache „spielend“ erlernt werden.

Sport bietet Verständigung über Sprach- und Kulturbarrieren hinweg. Nationalität und Hautfarbe haben im Sport keine Bedeutung. Die Regeln wie Fairness, Disziplin und Teamgeist tragen dazu bei, Brücken zu bauen.

Unter diesen Aspekten ist die Idee geboren, junge Menschen (Schülerinnen / Schüler und Erwachsene) mit Migrationshintergrund zu Übungsleiter C-Breitensport des DOSB auszubilden, um ihnen eine Tätigkeit als Übungsleiter in den Sportvereinen zu ermöglichen.

Ein Übungsleiter mit Migrationshintergrund kann im Verein Basisarbeit leisten. Dieses ist notwendig, um neu hinzugekommene Flüchtlinge und Asylsuchende schnell und komplikationslos zu integrieren und sie ein Stück „Heimat“ erfahren zu lassen.

 

Für den Verein bieten sich die Möglichkeiten zur Qualifizierung von jungen Menschen zu Trainern, Schaffung neuer Sportangebote im Verein, Durchführung eines Leuchtturmprojektes und Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter(innen).

 

Grundlegende Voraussetzungen zur Teilnahme an diesem Förderprojekt sind:

- die Person besitzt nicht die deutsche Staatsangehörigkeit oder

- der Geburtsort liegt außerhalb der heutigen Grenzen der Bundesrepublik Deutschland oder

- der Geburtsort mindestens eines Elternteils liegt außerhalb der heutigen Grenzen der Bundesrepublik Deutschland.

- Die deutsche Sprache wird beherrscht und eine der Herkunftssprachen wird gesprochen.

 

Sprechen Sie interessierte Jugendliche oder Erwachsene in Ihrem Verein oder Institution an und machen Sie sie auf die Möglichkeit zur Ausbildung als Übungsleiter aufmerksam.

Das Projekt startet im Oktober 2016 (genaue Daten siehe Anhang) in Bad Oldesloe und beinhaltet eine kompakte Ausbildung bis März 2017. Im Anhang finden Sie die alle nötigen Informationen dazu.

Anmeldeschluss ist der 15. September 2016.

Die Ausbildung ist für die Teilnehmer kostenlos.

 

 

26.02.2016

erstmalig beteiligt sich der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) an einer gemeinsamen Initiative der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein und der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH) mit dem Ziel, den Stromverbrauch zu senken und damit Ihre Vereinskassen zu entlasten und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Mitmachen ist ganz einfach: Melden Sie sich bis zum  01. April 2016                   

auf dem „stromabwärts“-Portal www.stromabwaerts.de an

und sichern Sie sich die Chance auf einen Einkaufsgutschein namhafter Sportartikel-Ausrüster in Höhe von 1.500,-, 1.000,- und 500,- EURO.

Gleichzeitig haben auch noch Ihre Vereinsmitglieder in der Kategorie „Verbraucher“ die Möglichkeit, an weiteren Gewinnmöglichkeiten teilzunehmen.

Machen Sie in Ihrem Verein Werbung für diese Aktion und vielleicht gehört eines Ihrer Vereinsmitglieder ebenfalls zu den glücklichen Gewinnern!

Alles weitere erfahren Sie in dem gemeinsamen Aufruf zu dieser Aktion, den Sie in der Anlage beigefügt unbedingt lesen (und verbreiten) sollten!

Bitte unterstützen Sie diese Initiative und sichern Sie sich einen der Gutscheine … und sparen Sie Strom und Kosten!

Wir sind sehr gespannt, wieviele unserer Sportvereine mitmachen, sich dem Wettbewerb stellen und als Sieger (denn das sind bereits alle, die mitmachen) einen der Preise gewinnen.

Viel Spaß und viel Erfolg!

 

 

 

18.11.2015
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) verweist darauf, dass Sportvereine nicht ihre Gemeinnützigkeit gefährden, wenn sie Flüchtlingen helfen und diese beispielsweise beitragsfrei am Training teilnehmen lassen. In einem Schreiben an die DOSB-Mitgliedsorganisationen hat der DOSB-Vorstandsvorsitzende Michael Vesper erneut auf Ausnahmeregelungen von Bund und Ländern hingewiesen.

Bereits im September hatte der DOSB erstmals auf ein entsprechendes Schreiben des Bundesfinanzministeriums an die obersten Finanzbehörden der Länder vom 22. September 2015 aufmerksam gemacht. Darin sind Verwaltungsvereinfachungen und Ausnahmen von bestehenden Regelungen enthalten, die helfen sollen, das ehrenamtliche Flüchtlingsengagement u.a. in Vereinen zu unterstützen. Wörtlich heißt es: „Zur Förderung und Unterstützung dieses gesamtgesellschaftlichen Engagements bei der Hilfe für Flüchtlinge werden im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die nachfolgenden Verwaltungsregelungen getroffen.“ Die Ausnahmeregelungen gelten laut Bundesfinanzministerium vorerst bis zum 31. Dezember 2016.

Zwar müsse die Verwendung von Geldmitteln oder geldwerten Leistungen für so genannte „mildtätige Zwecke“ grundsätzlich in der Vereinssatzung aufgeführt sein, in der augenblicklichen Situation jedoch seien Ausnahmen gerechtfertigt. Die neuen Regelungen gestatten es dem Verein, dass er „Mittel, die keiner anderweitigen Bindungswirkung unterliegen, ohne Änderung der Satzung zur unmittelbaren Unterstützung von Flüchtlingen einsetzt.“ Darüber hinaus könne laut DOSB ein soziales Engagement in Form von Angeboten für Flüchtlinge  dahingehend interpretiert werden, dass hiermit auch das Ziel verfolgt wird, neue Mitglieder zu gewinnen. In gleicher Weise seien die gemeinhin akzeptierten  und regelmäßig beitragsfreien „Schnupperangebote“ wie z.B. Ballschulen für Kleinkinder zu betrachten. 

Sammelt ein Sportverein Geld und Spenden für Flüchtlinge, so kann er diese ohne Gefahr für seine Gemeinnützigkeit an gemeinnützige Hilfsorganisationen, zuständige Behörden oder Spendenkonten weiterleiten. Werden Spendenquittungen ausgestellt, sei es hilfreich, dies unter dem Stichwort „Flüchtlingshilfe“ zu vermerken.

(Quelle DOSB)